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Suchbegriff: Devisenkurse

Die Ergebnisse der Börsen-Challenge 2025 zeigen, dass sich defensive Anlagestrategien mit diversifizierten Fonds ausgezahlt haben, insbesondere Gold- und Schweizer Immobilienfonds, während die starke Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken die Währungsabsicherung entscheidend für den Erfolg gemacht hat.
Der Swiss Market Index (SMI) erreichte mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, gab jedoch aufgrund von Gewinnmitnahmen der Anleger leicht nach. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group, Partners Group und Richemont, meldeten starke Finanzergebnisse, die die Erwartungen der Analysten übertrafen, obwohl einige Aktien trotz positiver Performance unter Verkaufsdruck standen. Der Markt zeigt eine gemischte Stimmung, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt werden, während die Ergebnisse der US-Banken und Wirtschaftsdaten erwartet werden.
Das Schweizer Bauchemieunternehmen Sika verzeichnete im Jahr 2025 einen deutlichen Wachstumsrückgang, der in erster Linie auf Herausforderungen auf dem chinesischen Baumarkt und negative Währungseffekte aufgrund des starken Schweizer Frankens zurückzuführen war. Während das Unternehmen in den Regionen EMEA und Amerika weiterhin Wachstum verzeichnete, ging der Umsatz im asiatisch-pazifischen Raum um 5,2 % zurück, was ausschließlich auf die schwierige Lage der chinesischen Bauindustrie zurückzuführen war. Akquisitionen trugen dazu bei, einen Teil des negativen organischen Wachstums auszugleichen, doch insgesamt ging der Umsatz unter Berücksichtigung der Währungseffekte um 4,8 % zurück.
Argentinien nutzte nicht näher bezeichnete multilaterale Finanzmittel, um einen Währungsswap in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar an das US-Finanzministerium zurückzuzahlen, und leistete gleichzeitig Anleihezahlungen in Höhe von 4,3 Milliarden US-Dollar unter Verwendung von Reserven und einem Rückkaufvertrag mit internationalen Banken. Die Rückzahlung wurde vom US-Finanzminister Scott Bessent gelobt, der Argentiniens Fortschritte bei den geldpolitischen Reformen und beim Zugang zu den Finanzmärkten hervorhob.
Internationale Zentralbanker aus wichtigen Volkswirtschaften haben eine Solidaritätserklärung mit Fed-Chef Jerome Powell abgegeben, der politischem Druck und möglichen Anklagen seitens der Trump-Regierung ausgesetzt ist. Die koordinierte Unterstützung unterstreicht die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbanken für die wirtschaftliche Stabilität. Der politische Konflikt hat zu Marktunsicherheiten geführt: Der Dollar schwächte sich gegenüber dem Euro ab und die Goldpreise erreichten Rekordhöhen, da Investoren sich Sorgen um die Fähigkeit der Fed machen, unabhängige geldpolitische Entscheidungen zu treffen.
Sika meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4,8 % auf 11,2 Mrd. CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken (negativer Währungseffekt von 5,4 %) und die schwache Nachfrage in China zurückzuführen ist. Das Unternehmen verzeichnete einen organischen Rückgang von 0,4 % und seine Aktie fiel um 8 % auf ein Mehrjahrestief. Sika hat Kostensenkungsmaßnahmen einschließlich Stellenabbau umgesetzt und rechnet damit, dass die schwierigen Marktbedingungen bis zur ersten Hälfte des Jahres 2026 anhalten werden, wobei die EBITDA-Marge für 2025 voraussichtlich leicht über 19 % liegen wird.
Argentinien hat multilaterale Finanzmittel genutzt, um eine Währungsswap-Vereinbarung mit den Vereinigten Staaten in Höhe von 2,5 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen, was auf eine bedeutende Finanztransaktion zwischen den Währungsbehörden beider Länder hindeutet.
Japanische und südkoreanische Fußballvereine stehen aufgrund der Abwertung ihrer Landeswährungen gegenüber dem US-Dollar vor finanziellen Herausforderungen, wodurch ausländische Spieler teurer werden und die Stellung beider Nationen im asiatischen Fußball auf die Probe gestellt wird. Die Finanzbehörden beider Länder beobachten die Situation mit Sorge, da der schwache Yen und Won die Importkosten in die Höhe treiben und die Sportvereine unter Lohndruck setzen.
Der Stratege der UBS Investment Bank, Bhanu Baweja, gibt einen vorsichtigen Ausblick auf die globalen Märkte und stellt fest, dass die Risiko-Ertrags-Aussichten Indiens aufgrund hoher Bewertungen und der Konkurrenz aus China zwar ordentlich, aber nicht herausragend sind. Er erwartet für 2026 mittelmäßige Aktienrenditen, wobei sich die Schwellenländer und europäischen Aktien schlechter entwickeln werden als die US-Märkte. Der US-Dollar dürfte weiterhin stark bleiben, insbesondere gegenüber nicht wettbewerbsfähigen Währungen wie der indischen Rupie, während Gold und Silber zusätzliches Aufwärtspotenzial bieten. Chinas wachsender Marktanteil in den Schwellenländern gibt den Anlegern Anlass zu erheblicher Sorge.
Der Schweizer Nähmaschinenhersteller Bernina erwägt, die Produktion von Steckborn in der Schweiz nach Thailand zu verlagern, was möglicherweise 40 Mitarbeiter betreffen könnte. Grund für diese Entscheidung sind die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, darunter hohe US-Zölle (bisher 39 %) und der starke Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar. Das Unternehmen erzielt 70 % seines Umsatzes auf dem US-Markt und hat dort bereits Preiserhöhungen vorgenommen. Bernina betreibt seit 1990 eine Produktionsstätte in Thailand für preisgünstigere Modelle. Derzeit läuft ein Konsultationsprozess, der bis zum 11. Februar andauern wird.

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